Praxiserfahrung

Welche Probleme der Depressionstherapie kann KINTAYO® lösen?

Kommunikationsschwierigkeiten depressiver Patient:innen

Krankheitsbedingt haben über 50% der Depressionspatient:innen Hemmungen, sich in der Therapie zu öffnen, über ihre Symptome und Probleme zu sprechen. Dies ist entweder durch Scham begründet, oder durch die in der Krankheit abhanden gekommenen Fähigkeit, Sachverhalte strukturiert zu kommunizieren.  In seltenen Fällen triggert auch das Beschreiben der Symptome diese an (z.B. bei Hyperventilieren).


Unklarheit über individuelle Symptomatik

Depression eine individuell ausgeprägte Erkrankung, daher gibt es keine Standardlösung für die Behandlung. Führt das Anamnese-Gespräch über die Krankheitssymptome aber aufgrund der oben genannten Kommunikationsschwierigkeiten der Erkrankten zu keiner klaren Symptomeingrenzung, müssen Therapeut:innen mehr Zeit aufwenden, um mit den Betroffenen an der Symptomatik arbeiten. Diese Arbeit ist essentiell, denn Therapeut:innen müssen die individuelle Erkrankung der Patient:innen erfassen, um die Therapie individuell anzupassen.

Keine zielgerichtete Selbstwirksamkeit der Patient:innen

Solange keine Klarheit über die Symptome besteht, können Betroffene auch keine zielgerichtete Selbstfürsorge betreiben. Auch die Therapieempfehlungen beinhalten zu diesem Zeitpunkt allgemeine Empfehlungen. Diese Menge ist jedoch für Betroffene überfordernd und wird daher selten angenommen und ausprobiert. Dadurch kommen die Erkrankten langsamer in ihre Handlungsfähigkeit zurück.


Abwärtsspiralen sorgen für Rückschläge

Depressionssymptome treten selten einzeln auf, sondern bedingen sich kausal. Die Betroffenen erkennen aber erst zu spät, dass sie sich in einer Abwärtsspirale befinden, nämlich dann, wenn der Leidensdruck sehr groß geworden ist. Dadurch verschlechtert sich der mentale Gesundheitszustand und die Therapie kann dadurch nicht an dem Punkt weitergeführt werden, an dem sie vor der Spirale war, sondern muss an einem früheren Zeitpunkt wieder neu ansetzen. Das sorgt für längere Behandlungsdauer und oft für Frustration und Verzweiflung bei den Patient:innen

Kommunikationsunterstützung sorgt für emotionalen Zugang

KINTAYO® bietet Therapeut:innen schnellen emotionalen Zugang zu den Patient:innen und schafft durch den Transfer in die Bildsprache die Möglichkeit, auch schwere, nicht verbalisierbare Themen zu besprechen . Durch die empathische und illustrierte Bildsprache fühlen sich die Patient:innen in ihrem Leid verstanden, werden  nicht in ihre Symptome zurückgetriggert und können sich leichter öffnen.

Niedrigschwellige Symptomanalyse bei der ersten Anwendung

KINTAYO® ermöglicht eine niedrigschwellige Symptomanalyse, da die Krankheit über die eigens konzipierten Mindmappingmethoden strukturiert visualisiert werden können.
Dadurch wird direkt das Verständnis der Patient:innen über die jeweils individuelle Ausprägung ihrer Erkrankung ab der ersten Anwendung geschaffen. Sie verstehen ihre Erkrankung und fühlen sich ihr weniger ausgeliefert und hilflos gegenüber.


Förderung der Selbstwirksamkeit der Patient:innen

Die Selbstwirksamkeit der Patient:innen wird durch die Anwendung gefördert, da durch das Symptommindmapping auch gezielt Gegenmaßnahmen definiert werden können, anstatt sich durch lange Listen generischer Selbstfürsorgemaßnahmen zu probieren


Stoppen von Abwärtsspiralen

Abwärtsspiralen von Depressionserkrankungen können durch das Visualisieren von Symptomkausalketten gestoppt werden. Dadurch wird das Verständnis für den Aufbau einer Abwärtsspirale bei den Patient:innen verstärkt und Bewusstsein für die ersten Anzeichen einer sich aufbauenden Spirale geschaffen. Durch die Definition gezielter Gegenmaßnahmen kann durch Kintayo auch präventiv gearbeitet werden, um die Abwärtsspirale frühestmöglich zu stoppen.

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